Warum Emotionsregulation eine „Superpower“ ist für Dein Kind

Gefühlsregulation als Superpower für Dein Kind - Anregungen für Familien

Fördere durch Gefühlsregulation die psychische Gesundheit Deines Kindes!

 

Wenn Du erfahren möchtest, welche Superpower Deinem Kind sowohl eine größere Wahrscheinlichkeit für psychische Gesundheit, als auch bessere Schulnoten und bessere Beziehungen zu anderen bescheren kann, dann schau Dir entweder das Video an oder lese den Beitrag unter dem Video.

 

 


Kaum etwas beeinflusst das Leben Deines Kindes so stark wie die Emotionsregulation.

 

Das Video zeigt die 1. Lektion meines Videokurses „vom Gefühls-Chaos zu emotionaler Stärke – liebevolle Begleitung für Trotzböckchen, scheues Reh und Pubertier“.

Die Kursanmeldung ist aktuell leider geschlossen. Du möchtest sofort erfahren, wenn der Kurs wieder zum Verkauf steht? Dann klicke gern hier und trage Dich kostenlos und unverbindlich für die Interessenten-Liste ein: Zur Interessenten-Liste.
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Warum ich das hier schreibe? Wie Du siehst kommt dieser Blog ohne nervige Werbung aus, dafür mache ich aber auf meine eigenen Herzensprojekte aufmerksam und freue mich sehr, wenn Du Dich dafür interessierst 😉 Wenn Du gerne weitere Details dazu erfahren möchtest, dann klicke auf diesen Link, dort erfährst Du mehr über den Kurs: Details zum Videokurs „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke“.

 

Stehst Du hilflos vorm Wutanfall?

Wie geht es Dir, wenn Dein Kind einen Wutanfall hat? Fühlst Du Dich dann manchmal, als ob Du vor einer Wand stehst und nicht weißt, wie Du reagieren sollst?
Oder wenn Dein Kind Ängste und Sorgen hat? Weißt Du dann, wie Du es am besten unterstützen kannst? Damit es lernt, damit umgehen?

 

Gefühlsregulation und psychische Gesundheit

Eine wichtige Tatsache über Gefühle:  Es geht nicht darum, negative Gefühle zu vermeiden.
Ziel ist es, gut mit den Gefühlen umgehen zu können, auch mit den negativen. Damit Du Dir nach einer Situation mit negativen Gefühlen sagen kannst, dass ihr es zusammen gut gemeistert habt.
In der Literatur findet sich die Angabe, dass laut Erziehern ca. jedes 5. Kind Auffälligkeiten im sozial-emotionalen Verhalten hat.
Defizite in der Gefühlsregulation sind ein Faktor, der oft psychischen Störungen vorangeht. Also lagen zuerst die Defizite in der Gefühlsregulation vor und es entwickelte sich dann eine psychische Störung.

Sloan & Kollegen (2017) bezeichnen Emotionsregulation als „transdiagnostisches Konstrukt“.

Weil es störungsübergreifend wirksam ist, also über verschiedene Diagnosen hinweg.

Denn jemand mit guter Gefühlsregulation ist weniger anfällig für psychische Störungen. Und bei einer Verbesserung der Emotionsregulation verbessern sich auch viele psychische Störungen. Das gilt für viele verschiedene Arten psychischer Störungen, z.B. Angststörungen, Depression, Persönlichkeitsstörungen, Substanzmissbrauch, Esstörungen.
Gefühlsregulation ist also störungs-übergreifend sehr wichtig.

Studien konnten zeigen, dass Kinder, die eine gute Gefühlsregulation haben und kognitiv oder sprachlich etwas beeinträchtigt sind, bessere Schulnoten haben als sie eigentlich von ihren schulischen Fähigkeiten her hätten. Weil ihre gute Emotionsregulation ihnen dabei hilft. Da wirkt eine gute Gefühlsregulation im Grunde wie ein Puffer, der Schwierigkeiten in anderen Bereichen „abpuffert“ und so abschwächt, dass sie sich nicht so stark auf den Schulerfolg auswirken.

Außerdem gibt es Zusammenhänge zwischen Substanzmissbrauch und Gefühlsregulation. Denn jemand, der mit seinen Gefühlen umgehen und sie verarbeiten kann, hat es nicht so nötig, sie durch Drogen zu betäuben oder zu verdrängen. Kinder, die gelernt haben, ihre Gefühle zu regulieren, sind daher laut Studien weniger anfällig für Drogen.

 

Fördere Emotionsregulation bei Kindern für Familien
Wie die Fähigkeit zur Emotionsregulation Deinem Kind hilft

 

Gefühlsregulation und Beziehungen

In der heutigen hektischen Welt ist es immer wichtiger, dass Kinder lernen, sich auf sich selbst zu besinnen, ihre eigenen Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, aber auch auf die Gefühle anderer einzugehen. Die Medien heutzutage machen uns echte Beziehungen untereinander immer schwerer und machen es immer schwieriger, echte Nähe zu erreichen. Wenn unsere Kinder aber ihre eigenen Gefühle kennen und mit ihnen umgehen können, sind ihnen auch tiefere Beziehung möglich als es der Fall wäre, wenn sie nicht mit ihren Gefühlen in Einklang wären.

 

Das heißt, es ist ein großer Schatz, den du deinem Kind mitgeben kannst, wenn du ihm hilfst, wie es seine eigenen Gefühle wahrnehmen und verarbeiten kann und wie es mit den Gefühlen anderer umgehen kann.
Wenn Du das tun möchtest, dann trage Dich gerne kostenlos für meinen Newsletter ein. Dann erfährst Du es sofort, wenn der Kurs wieder geöffnet ist. Außerdem erhältst Du kostenfrei den Zugang zur „Schatzkiste“ mit wertvollen Inhalten wie „14 Sofort-Tipps für mehr Selbstbewusstsein“, Motivationskarten für Kinder, einen selbst ausfüllbaren Putzplan usw. Hier gelangst Du zur Newsletteranmeldung: Zum kostenfreien Newsletter

 

Bei Fragen maile mir gerne an info@liebeundhirn.de.

 

Alles Liebe!

Daniela

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