Wie Dir diese Mutterrollen das Leben schwer machen – und was Du dagegen tun kannst
Es gibt einige Rollen, in denen viele Mütter fest hängen. Oft sogar ohne es zu merken. Hier kannst Du rausfinden, ob es auch auf Dich zutrifft. Es könnten auch mehrere davon auf dich zutreffen, bitte mach Dir keine Sorgen, falls das bei Dir der Fall ist..
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Viele Mütter stecken in einer oder sogar in mehreren dieser Rollen fest, oft ohne es zu merken. Es könnte sein, dass Du Dich auch in einigen Rollen wiedererkennst. Lass uns schauen, warum diese Rollen ungünstig sind und warum es oft so schwierig ist, aus ihnen auszusteigen (sogar wenn wir sie kennen).
- Die erste Rolle ist die der “perfekten Mutter“. Oft entsteht diese Vorstellung durch unsere eigenen Erwartungen oder die Erwartungen anderer Menschen. Glaubenssätze, die uns allen eingetrichtert wurden wie man sein muss um eine gute Mutter zu sein, sind tief in uns verankert. Sie können unterschiedlich sein, so dass die einen denken nur eine Mutter, die arbeitet ist eine perfekte Mutter, während andere nur eine Mutter, die zu Hause bleibt als perfekt ansehen. Egal in welche Richtung, diese Vorstellung wie eine perfekte Mutter zu sein hat bremst uns aus und macht uns natürlich auch unzufrieden, weil diese Vorstellung ja nicht erreicht werden kann.
- Die zweite Rolle ist die der “verantwortlichen Mutter“. In dieser Rolle fühlen wir uns manchmal erdrückt von dem Gefühl der Verantwortung. Die Leichtigkeit geht verloren und vielleicht auch Teile von uns selbst. Wir übernehmen eventuell alle möglichen Aufgaben, fühlen uns für alles verantwortlich und bitten sogar um Hilfe im eigenen Haushalt, obwohl es ja ein gemeinsamer Haushalt ist. Die Verantwortung lastet oft hauptsächlich auf einer Person.
- Die dritte Rolle ist die der “sich aufopfernden Mutter“. Sozusagen ein people pleaser als Mutter, die die Bedürfnisse anderer vor die eigenen stellt so lange, bis die eigenen Bedürfnisse entweder gar nicht mehr richtig spürbar sind oder bis man unterschwellig so unzufrieden ist, dass man im Grunde mit so einer unterschwelligen Frustration durch den Alltag geht oder bis man so ausgelaugt ist, dass man keine Kraft mehr hat für Dinge, die einem gut tun würden.
- Die vierte Rolle ist die der “arbeitenden Mutter”. Viele von uns fühlen sich in dieser Rolle zerrissen zwischen Arbeit und Familie. Die meisten von uns haben das Problem, dass wir von der Gesellschaft Glaubenssätze mitbekommen haben, die die meisten von uns verinnerlicht haben. Glaubenssätze wie: “man kann entweder eine gute Mutter sein oder man kann eine erfolgreiche Karriere haben, aber beides geht nicht!”. Es gibt leider in unserem Alltag auch noch zu wenig Beispiele, die zeigen, dass beides möglich ist. Dieser Spagat, beides gut machen zu wollen, kostet natürlich ständig Kraft.
- Nummer 5 ist die Rolle der “Planer-Mutter“. Sozusagen jemand, der sehr viel plant, organisiert und vorausdenkt. Das klingt erstmal gut, aber wenn der Kontroll-Anteil daran zu groß wird, dann tritt (vor allem wenn etwas ungeplant passiert) ganz großer Stress auf und es wird oft viel Zeit verschwendet mit unnötigen Sorgen oder Ängsten, so dass auch hier wieder die Leichtigkeit verloren geht. Was auch oft fehlt: das Vertrauen in sich selbst und in andere.
- Dann haben wir die Nummer 6, die “Beziehungsverantwortliche”. Das sind Mütter, die sich relativ einseitig um die Paarbeziehung kümmern, statt dass es von beiden Seiten kommt. Diese Mütter haben oft ein schlechtes Gewissenz.B. weil sie sich (v.a. wenn die Kinder klein sind) “overtouched” fühlen, also “zu viel berührt” und daher keine Lust auf körperliche Nähe haben oder ein schlechtes Gewissen haben, weil es wenig gemeinsame Paarzeit gibt oder weil sie sich in gemeinsamen Zeiten eigentlich eher Zeit für sich selbst wünschen würden und nicht wissen, ob sie das dürfen. Also auch hier wieder jemand, der sich selbst hinten anstellt, so dass sich eine Unzufriedenheit und Frust entwickeln.
In diesen 6 Rollen hängen viele Mütter fest (keine Sorge, falls es Dir so geht: viele sogar in mehreren gleichzeitig!).
Warum ist es so schwer, aus diesen Rollen raus zu kommen?
Und wie können wir das schaffen?
Diese 11 Gründe halten uns in alten Verhaltensmustern. Zum Glück können wir auch daran ansetzen sobald wir die Gründe kennen.
- Zeitmangel: Wir haben oft nicht genug Zeit, um alles zu erledigen, was getan werden muss. Dadurch gehen wir viele Dinge gar nicht erst an. Im MOMPowerment Programm gibt es viel Wissen in kürzester Zeit und die Aufgaben sind so gemacht, dass man sie nebenher im Alltag erledigen kann. Wenn du nur das Wichtigste tust, wirst du dafür auch genug Zeit haben.
- Schwierigkeiten, alles unter einen Hut zu bekommen und deswegen gestresst sein. Was helfen kann: Zu lernen besser mit Stress umzugehen und Abläufe und Routinen zu etablieren, die ständig Kraft, Zeit und Nerven im Alltag sparen.
- Keine Energie haben: gestresst, überfordert oder ausgebrannt sein. Das hält uns natürlich davon ab, die eigenen Zielen aktiv zu verfolgen. Die Lösung können kurze, effektive Techniken sein für mehr Energie und einen besseren Umgang mit Stress und mit den eigenen Gefühlen Gefühlen. Damit man häufiger die Gefühle fühlen kann, die man sich wünscht, ohne die unangenehmen Gefühle verdrängen zu müssen.
- Schuldgefühle lähmen uns und sorgen dafür, dass wir die Zeit für uns selbst erst als letztes einplanen, obwohl sie so wichtig ist. Mit dem MOMpowerment Premium Programm hast Du feste Zeiten für dich und Deine Entwicklung und sorgst natürlich durch die Strategien und Übungen dadurch viel mehr Zeit einzusparen
- Perfektionismus: Hohe Erwartungen an uns selbst und der innere Druck, perfekt zu sein, können uns lähmen und unzufrieden machen. Wir können lernen, den inneren perfektionistischen Kritiker als Helfer zu nutzen, anstatt uns von ihm ausbremsen zu lassen.
- Priorisierungsprobleme: Man kann nicht alles tun und den meisten Müttern fällt es schwer, Prioritäten zu setzen und zu bestimmen, womit sie anfangen wollen. Im MOMpowerment Premium Programm hast du einen klaren Plan und kurze Lektionen und weißt immer was du tun kannst
- Gewohnheiten bestimmen unser Leben. In ca. 80 bis 95% der Zeit gehen wir durchs Unbewusste gesteuert durch unser Leben und hängen in den gleichen Gedanken, Gefühlen und im gleichen Verhalten fest, ohne zu wissen wie wir aussteigen können. Auch da kann das MOMpowerment Premium Programm helfen, weil neue, hilfreichere Gewohnheiten gebildet werden, die die bisherigen Gewohnheiten teilweise ersetzen können.
- Glaubenssätze: Vor allem diejenigen Glaubenssätze, die unbewusst sind und von denen wir selbst gar nicht denken würden, dass wir sie glauben, können uns blockieren und dafür sorgen, dass wir in Mustern verharren, die für uns nicht hilfreich sind. Im MOMpowerment Programm lernst du verschiedene Techniken, um Glaubenssätze zu finden und aufzulösen, damit du alte Rollen leichter hinter dir lassen kannst und weniger Ballast an deine Kinder weitergibst.
- Angst vor dem Unbekannten: Das Gehirn empfindet das, was wir kennen, als sicher und möchte gerne dabei bleiben, weil es dich in Sicherheit halten möchte. Daher hält es uns auch aktiv von Veränderungen ab oder sabotiert sie, auch wenn wir das gar nicht immer merken (indem es z.B. Ausreden erfindet, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist was zu verändern oder warum es gerade für Dich schwer sein könnte). Wenn wir wirklich was verändern wollen, dann müssen wir dem Gehirn also dabei helfen einerseits weniger Angst vor dem Unbekannten zu haben und andererseits, sich auch auf unbekanntes Terrain zu wagen, obwohl es sich erstmal ungewohnt anfühlt. Zum Glück ist das möglich und so erweitert sich die Komfortzone.
- Konkrete Lösungen fehlen: Vielen Eltern fehlen in konkreten Situationen Lösungen, mit denen sie die Situation wertschätzend und lösungs-orientiert meistern können. Je mehr Lösungen man kennt, desto leichter ist es weitere Lösungen zu finden und Lösungen von einem Fall auf einen anderen zu übertragen oder Lösungsstrategien zu kombinieren und auf neue Situationen anzuwenden.
- Überforderung, weil es so viele mögliche Lösungen gibt. Ja, es gibt so viele mögliche Lösungen, aber es gibt nicht so viele Lösungen, die dir tatsächlich wissenschaftlich fundiert, Gehirn-gerecht, mit der Expertise aus Psychologie und den Neurowissenschaften und in kleinen Schritten mit geringstmöglichem Zeitaufwand und den effektivsten Techniken, die sich bewährt haben, beibringen, wie du dein Gehirn so nutzen kannst, dass du in Zukunft selber Lösungen findest in dir. Und wie Du das Deinen Kindern sowohl beibringen, als auch vorleben kannst.
Falls Du genau das möchtest und der Anteil in Dir, der erkennt, dass es das ist, was Du Dir wirklich wünschst, stärker ist als der Anteil, der weiter Ausreden suchen möchte, dann melde Dich bei mir. Bis Mitte Juli kannst Du noch einsteigen ins MOMpowerment Premium Halbjahresprogramm.
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