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Sommerferien mit Kind genießen – durch den Zeit-Trick

Sommerferien mit Kindern genießen

Wie der Zeit-Trick eure Sommerferien verschönert

 

Da freut man sich riesig auf die Sommerferien und dann gibt es Gemecker von allen Seiten…
Leider liegen zwischen unserer Vorstellung von entspannten Ferien und dem Verhalten der Kinder manchmal Welten. Oder gar Galaxien?
Da kann sich sogar manchmal das leise Gefühl einschleichen, Kinder würden dazu neigen, unsere Ferien zu sabotieren…

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Daniela

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Idealvorstellungen vs. kindliches Verhalten

Ich fürchte, zu einem großen Teil liegt das an unseren Idealvorstellungen, wie ein Urlaub abzulaufen hat. Und wie sich Kinder im zu Urlaub zu verhalten haben.
Leider gibt es zwischen der Idealvorstellung und dem kindlichen Verhalten manchmal „unüberbrückbare Differenzen“. Oder soll ich sagen: von uns selbst „unübersehbare und unüberhörbare“ Differenzen? Denn es liegt ja mit daran, was wir als „unentspannt“ empfinden und bewerten.

Ich habe eine Perspektive, die Dir hoffentlich im Urlaub hilft, alles etwas gelassener zu sehen. Damit ihr eure wohlverdienten Ferien gemeinsam genießen könnt.

Urlaub und Ferien mit Kindern genießen
Familienurlaub genießen, weniger Stress in den Schulferien

 

Das Leben in Kästchen – der „Zeit-Trick“

Und zwar bin ich vor ein paar Jahren auf einen Blogpost gestoßen (siehe https://waitbutwhy.com/2015/12/the-tail-end.html), in dem das Leben als Tabelle dargestellt wird. In verschiedenen Formaten, in Jahren (90 Jahre wurde als erreichbares Alter angenommen), in Monaten oder sogar in Tagen. Also riesige Tabellen mit ganz vielen einzelnen Zeiteinheiten, über die wir verfügen, wenn wir 90 Jahre werden würden.
Schon beeindruckend, so zu sehen, wie begrenzt unsere Zeit ist, oder!?

Wenn wir uns also im Zuge dieser „Zeit-Trick“-Perspektive bewusst machen, dass wir nur 18 Sommer mit unserem Kind haben bevor es erwachsen ist, dann erscheint das plötzlich recht wenig.

 

Unsere Sommer mit Kindern

So gesehen haben wir (natürlich pro Kind) nur

  • einen Sommer mit Baby,
  • zwei Sommer mit einem Kleinkind,
  • 3 Sommer mit einem Kindergartenkind,
  • 4 Sommer mit einem Grundschulkind,
  • 2 Sommer mit einem vorpubertärem Kind,
  • 5 Sommer mit einem Teenager und dann ist das Kind schon bald kein Kind mehr…

Wenn man nun bedenkt, dass in den letzten Jahren der Fokus des Kindes schon auf den Freunden statt auf dem Familienurlaub liegen könnte, verkürzen sich die gemeinsamen Sommer noch.

 

Also lasst uns die wenigen Sommer mit unseren Kindern genießen! Lasst uns diese Sommer zu was Besonderem, zu einem Abenteuer und einer wunderbaren Kindheitserinnerung machen! Diese Erlebnisse bestimmen, wie sich Dein Kind später an Ferienzeiten seiner Kindheit erinnern wird.

 

Wie wir wunderbare Abenteuer und Kindheitserinnerungen erschaffen

Indem wir vom Normalen abweichen und somit aus dem gewohnten Alltag ein Stück weit aussteigen.

Dazu muss man nicht wegfahren, man kann auch in der eigenen Umgebung auf Entdeckungstour gehen. Was würde ein Tourist bei euch in der Nähe unternehmen? Was ist sehenswert oder woraus kann man ein Abenteuer machen? Auch das Zelten im eigenen Garten oder gar im Wohnzimmer unterm Esstisch kann eine wunderbare Kindheitserinnerung werden.

Es ist auch ein kleiner Ausstieg aus dem Alltag, wenn wir auch mal fünfe gerade sein lassen und von sonst geltenden Regeln abweichen. Mal mehr als ein Eis am Tag erlauben? Oder eine gewünschte Essenskombination der Kinder erlauben, die eigentlich nicht zueinander passt? Gemeinsam etwas ausprobieren, was das Kind vorschlägt, auch wenn man es als Erwachsener nicht so gut findet?

 

Zusatztipp: schöne Momente abspeichern

Einen weiteren Tipp zum „schöne Momente genießen“, habe ich auch vor einer ganzen Weile irgendwo gelesen: sich in einem solchen Moment (gerade in den Ferien, auf Ausflügen usw.) vorstellen, wie man den Moment gedanklich „einfriert“ und sich davon ein mentales Bild macht.

Als Neurowissenschaftlerin habe ich noch zusätzlich den Tipp, zu versuchen, nicht nur den visuellen Eindruck (das, was Du siehst) abzuspeichern, sondern alle verfügbaren Sinneseindrücke.

Mach Dir bewusst, was Du

  • siehst (wie die Kinder miteinander toben…),
  • hörst (Meeresrauschen…),
  • fühlst (äußerlich: den Wind auf der Haut, aber auch was Du innerlich fühlst: Gelassenheit, Zufriedenheit, Dankbarkeit…),
  • riechst (Geruch des Meeres…),
  • schmeckst (Salzwasser…).

Damit schlägst Du schlussendlich 3 Fliegen mit einer Klappe:

1.)die Erinnerung wird besser abgespeichert, weil Informationen aus mehreren Sinneskanälen zusammen kommen

2.)Du gehst durch die intensive Wahrnehmung und Konzentration auf die aktuellen Sinneseindrücke ganz im Moment auf. Das erdet Dich und wirkt entspannend wie eine Mini-Meditation (Achtsamkeit für den Moment)

3.)Du hast Dir einen wunderbaren Erinnerungsmoment geschaffen, der nun für immer Dir gehört.

 

Wenn Du Deinem Kind auch über den Urlaub hinaus eine wichtige Fähigkeit mitgeben möchtest, die es psychisch stärkt, beliebter macht und für mehr Erfolg im Leben sorgt, dann wäre mein Video-Kurs perfekt für Dich. Er heißt „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke – Liebevolle Begleitung für Trotzböckchen, scheues Reh und Pubertier“.

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Warum ich das hier schreibe? Wie Du siehst kommt dieser Blog ohne nervige Werbung aus, dafür mache ich aber auf meine eigenen Herzensprojekte aufmerksam und freue mich sehr, wenn Du Dich dafür interessierst 😉 Wenn Du gerne weitere Details dazu erfahren möchtest, dann klicke auf diesen Link, dort erfährst Du mehr über den Kurs: Details zum Videokurs „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke“.

 

Damit nicht nur eure Sommer, sondern das ganze Jahr entspannter wird in eurer Familie. Und damit Du Deinem Kind eine Fähigkeit mit gibst, von der es sein ganzes Leben lang profitieren kann.

 

 

Alles Liebe!
Daniela

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