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Kindliche Gefühle verstehen

Kindergefühle verstehen für Eltern

Du möchtest Dein Kind und seine Gefühle besser verstehen?

 

Dann bist Du hier richtig. Denn im Interview mit Manuela Festl haben wir beide über kindliche Gefühle gesprochen.

Geht es Dir auch manchmal so wie den meisten Eltern, dass Du vor Deinem wütenden Kind stehst und nicht weißt, wie Du ihm nun am besten helfen kannst? Und möchtest Du auch, dass Dein Kind am liebsten immer glücklich ist? Warum das gar nicht so erstrebenswert ist, erfährst Du im Video. Falls Du Dich schon mal gefragt hast, warum Geschwister oft ganz unterschiedlich sind vom Charakter, dann findest Du auch darauf eine Antwort. Und ich erkläre mögliche Gründe, warum es uns beim eigenen Kind so viel schwerer fällt, die Ruhe zu bewahren, als bei fremden Kindern.

 

Was Du im Video erfährst:

Welche Gefühle hat Dein Kind?

Wie kannst Du Deinem Kind bei seinen Gefühlen (Wut…) helfen?

Warum unsere Kinder nicht immer nur glücklich sein sollten.

Warum Geschwister so unterschiedlich sind.

Warum es uns beim eigenen Kind schwerer fällt so zu reagieren wie wir es gern möchten…

und noch einiges mehr!

ACHTUNG! Bitte nicht wundern, dass ich immer abwechselnd nach oben und in die Kamera schaue. Das Gespräch fand als Instagram live Video statt und wurde zusätzlich über Zoom aufgezeichnet. Das, was ihr seht, ist über Zoom mit der Kamera meines Laptops aufgenommen, auf IGTV findet ihr das Video bei Manuela auf ihrem Kanal „Sprachzeichen“, da könnt ihr sehen wie es aussieht, wenn ich in die obere Kamera schaue, denn das hat mein über dem Laptop montiertes Handy aufzeichnet 😉

Viel Spaß beim Anschauen:


Alles Liebe!

Daniela

2 Kommentare zu „Kindliche Gefühle verstehen“

  1. Nidia Brill

    Mein Mann ist 2014 gestorben, wir haben 2 tolle Mädels heute sind 11 und 9 Jahre alt. Manchmal ist alles so Perfekt und andere Tagen ich weiß nicht was mit meine Kinder los ist. Die Größe hat immer wenn Neue Sachen kommen ANGST und trauert sich nicht das zum probieren. Die Kleine, wenn sie sauer ist fängt ganz toll zum weinen. Ich verstehe das nicht.

    1. Daniela Galashan

      Liebe Nidia,

      da kann es helfen, wenn Du Dein Große bestärkst und sie daran erinnerst, was sie schon alles geschafft hat und ihr hilfst, dass sie es zumindest ausprobiert (und jederzeit abbrechen darf), damit sie vielleicht den Spaß dabei entdeckt?
      Es kann sein, dass Weinen als Reaktion auf Wut kommt. Sie fühlt sich in dem Moment so hilflos und weiß nicht, wie sie das erreichen soll, was gerade unerreichbar scheint. Da hilft es, sie zu begleiten und ihr zu zeigen, dass Du da bist und ihr gemeinsam schauen könnt, wie sie das erreichen kann, was sie gerade nicht erreichen kann oder sie einfach begleiten und da sein, wenn es eben nicht geht.
      Alles Liebe!
      Daniela

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