Unsere liebsten Weihnachtsbücher für Kinder [Werbung]

Buch-Empfehlungen zu Weihnachtsbüchern für Familien mit Kindern

Unsere meist-geliebten Weihnachtsbücher für Kinder – Rezensionen, Buchtipps und Empfehlungen

 

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Ich muss ehrlich zugeben, im Nachhinein habe ich gesehen, dass die Liste recht Astrid-Lindgren-lastig ist. 😉 Aber die hier aufgelisteten Bücher sind tatsächlich die Bücher, die wir am liebsten vorlesen und auch in jeder Weihnachtszeit immer wieder ständig vorlesen müssen, weil die Kinder sie so gern hören.

Die Bücher sind so gut es geht nach Alter geordnet von vorn nach hinten von Büchern für Kleine zu denen für Größere. Bei uns ist es durch die Altersabstände so, dass sich die Kleineren auch schon früher für Bücher interessiert haben, die wir für sie eigentlich noch nicht gekauft hätten. Weil sie eben mitbekommen, wie wir sie den Größeren vorlesen. Trotzdem schreibe ich jeweils noch etwas dazu, in welchem Alter die Bücher geeignet sind.

Hat ein Kleinkind noch nicht genug Geduld, beim Vorlesen länger zuzuhören, dann kann man ja auch jeden Tag einen Teil des Buches lesen. Will das Kind zu schnell weiter blättern, dann spricht man nur kurz darüber, was man auf dem Bild sieht statt den Text vorzulesen und zeigt auf Dinge im Bild, das hält oft vom zu schnellen Blättern ab.

 

Meine ersten Minutengeschichten zur Weihnachtszeit **

In diesem Geschichtenband aus dicker Pappe sind 17 kleine Geschichten, die jeweils eine Doppelseite einnehmen. Vom Adventskranz-Basteln bis hin zum Heiligabend erstrecken sich die Themen über die ganze Vorweihnachts- und Weihnachtszeit. So lernen auch Kleinkinder ab 2 Jahren schon all das kennen, was zur Weihnachtszeit gehört.

Letztes Weihnachten habe ich es unserer da 2-Jährigen komplett vorgelesen und sie mochte es auch sehr gern, wie die Großen. Dieses Buch musste ich auch vorletztes Jahr der fast 6-Jährigen noch vorlesen, weil sie einzelne Geschichten daraus lustig findet.

In so einem Band gefällt einem immer eine Geschichte etwas besser und eine etwas schlechter. Hier gibt es einige Geschichten die pädagogisch streng genommen wohl nicht ganz korrekt enden. Dafür allerdings mit einem Zwinkern und einer entspannten Grundhaltung der Erwachsenen, das finde ich wiederum gut. Zum Beispiel isst ein Junge den kompletten Adventskalender in einem Rutsch auf, weil er denkt, dass dann Weihnachten ist. Die Mutter nimmt ihn daraufhin nur auf den Arm und er gibt ihr einen Schokoladenkuss am Ende. Hier spreche ich dann einfach mit den Kindern darüber, warum man den Kalender nicht auf einmal öffnen sollte und dass dann natürlich nicht schneller Weihnachten ist… Es hat bisher auch noch keins unserer Kinder versucht den Adventskalender früher zu öffnen. In einer anderen Geschichte erzählt ein Junge dem Weihnachtsmann, dass immer brav sein langweilig sei und zählt auf, was er alles gerne macht, wenn ihm zu langweilig ist. Der Weihnachtsmann schmunzelt und sagt, dass er es aber toll findet, dass er immerhin ehrlich ist. Ich denke, wenn man mit den Kindern über solche Geschichten auch redet, statt das Ende einfach so stehen zu lassen, dann ist es für die Kinder sogar von Vorteil, weil sie so einiges mehr lernen können als durch wohlüberlegt pädagogisch absolut korrekte Geschichten.

 

Weihnachten in Bullerbü **

Ein Klassiker von Astrid Lindgren und immer wieder herzerwärmend. Lisa erzählt von Bullerbü und wie sie dort Weihnachten verbringen. Vom Pfefferkuchen backen, Feuerholz holen, Weihnachtsbaum aussuchen und schlagen, Weihnachtslieder singen, Dekorieren des Baumes beim blinden Großvater, Weihnachtsgeschenke einpacken, vom Weihnachtsmann mit dem Schlitten, der Weihnachtsfeier, der Christmesse am nächsten Morgen und dem Ski und Schlittschuh fahren.

Das Buch bietet meiner Meinung nach eine schöne Gelegenheit, einerseits ein idyllisches Weihnachtsfest zu zeigen und andererseits auch zu zeigen, wie Menschen früher lebten (als Gemeinschaft, Geschenke werden mit Siegellack versiegelt, sie fahren mit der Kutsche zur Christmesse…). Das Schönste am Buch ist die feierliche Stimmung, die rüberkommt und mich immer ein bisschen mitträumen lässt von solch idyllischen Weihnachtstagen mit viel Zeit in der Natur. Das Buch ist ab dem Kindergartenalter geeignet.

 

Es klopft bei Wanja in der Nacht **

Würde diese Liste nur aus einem einzigen Buch bestehen, dann wäre es dieses! Wir alle lieben dieses Buch von Tilde Michels und Reinhard Michl heiß und innig. Zum Glück ist es auch bei unserer Kleinsten letztes Jahr mit 2,5 Jahren gut angekommen als wir es raus geholt haben. Das ist eins der Bücher, die wir auch als Erwachsene gerne immer wieder vorlesen, auch mehrmals hintereinander. Die Geschichte ist in wunderschönen Reimen geschrieben. Wir und die Großen können das Buch fast ganz auswendig mitsprechen.

Die Handlung: Wanja wohnt in einem kleinen Haus und während einer stürmischen, kalten Nacht klopfen der Reihe nach ein Hase, ein Fuchs und ein Bär an, um in seinem Haus Schutz zu suchen. Obwohl jeweils der Kleinere Angst vor dem nächst Größeren hat, verbringen sie die Nacht zusammen. Am nächsten Morgen stehlen sich alle nacheinander leise davon, erst der Hase, dann der Fuchs und als letztes erschreckt sich der Bär, weil er merkt, dass es sich um ein Jägerhaus handelt. Der Schlusssatz ist der schönste Satz im ganzen Buch und berührt mich immer wieder.

 

Weihnachten im Stall **

In dieser besinnlichen Geschichte erzählt eine Mutter ihrem Kind die Geschichte vom ersten Weihnachten im Stall. Dieses Buch ist vielleicht besonders für Familien geeignet, die nicht gläubig sind, da die Namen von Josef, Maria und Jesus nicht erwähnt werden. Ich mag an dem Buch die besinnliche Stimmung, die gleichzeitig durch die Worte und durch die Bilder vermittelt wird.

 

Conni feiert Weihnachten **

Wir haben diese Geschichte als dünnes Maxi-Pixi-Buch und die Kinder mögen die Geschichte immer noch gern hören. Conni bastelt Adventskalender für ihre Eltern, Weihnachtsschmuck, dekoriert den Adventskranz und putzt die Stiefel für den Nikolaus, der ihr die Stiefel nachts füllt. Auf dem Weihnachtsmarkt sieht sie den Weihnachtsmann, rennt schnell hin und verrät nur ihm ihren größten Wunsch. Mit Papa kauft sie später den Tannenbaum und sie schmücken ihn zusammen. Als sie an Heiligabend nach dem Geschenke auspacken ganz enttäuscht ist, dass ihr größter Wunsch sich nicht erfüllt hat, doch da steht der Weihnachtsmann vor der Tür…

Im Vergleich zum fühlbaren Zauber in den Geschichten von Astrid Lindgren ist das eine eher bodenständigere Schilderung der Abläufe um Weihnachten. Zum Vorlesen eignet es sich ab dem Kindergartenalter.

 

Rund um die Welt ist Weihnachten **

Anscheinend ist dieses Buch in der Ausgabe, die wir haben, nicht mehr erhältlich. Es gibt aber offensichtlich eine TING-Version des Buches. Also noch zusätzlich zum Hören. Die Wimmel-Seiten entdecken wie in unserer Ausgabe kann man natürlich trotzdem.

Das Buch ist ein tolles Wimmelbilderbuch, bei dem es auf jeder Seite viel zu entdecken gibt. Als Wimmelbuch lässt es sich schon mit kleinen Kindern betrachten (ab 2 Jahren). Für die Weihnachtsbräuche interessieren sich natürlich auch ältere Kinder, auch meine 10-Jährige findet es noch interessant. Am Anfang und am Ende sind kurze Hinweise auf Weihnachtsbräuche einiger Länder. Der Reihe nach werden verschiedene Länder besucht (Deutschland, Südafrika, Schweden, Indien, Grönland, Vereinigte Staaten von Amerika, Kanada, Russland, Brasilien, die Schweiz und Bahamas). Bis man an Heiligabend wieder zurück in Deutschland landet. Der Clou dabei ist, dass es jeweils von einem Land zum nächsten eine Verbindung gibt, so dass die Kinder sehen können, wie Menschen über Länder hinweg miteinander in Zusammenhang stehen. Fast nebenher lernen die Kinder, welche Weihnachtsbräuche es in anderen Ländern gibt.

 

Pippi plündert den Weihnachtsbaum **

In dieser Geschichte veranstaltet Pippi Langstrumpf  ein Weihnachtsbaum-Plünderfest nur für Kinder. Alle Kinder aus dem Ort kommen und haben einen riesigen Spaß mit Pippis verrückten Ideen. Wer Pippi kennt, der weiß, wie sich Kinder über ihre unkonventionellen Ideen und ihre frechen Aussagen amüsieren können. Junggebliebene Erwachsene natürlich auch! Wer wäre nicht gern bei so einem lustigen Plünderfest dabei? Wir finden ihre Art immer wieder lustig, daher gehört auch dieses Buch bei uns zur Weihnachtszeit dazu.

In unserer Ausgabe (Sonne, Mond und Sterne), die für die 2./3. Klasse zum selber lesen angegeben ist, sind hinten auch noch Rätselfragen drin. Die können nach dem Lesen beantwortet werden, um das Leseverständnis zu sichern. Zum Vorlesen ist das Buch schon im Kindergartenalter geeignet.

 

Tomte Tummetott **

Der Wichtel Tomte Tummetott (auch von Astrid Lindgren) wacht schon seit vielen hundert Jahren über seinen Hof. Nachts, wenn alle schlafen, schaut er in Haus und Hof nach dem Rechten und flüstert den Tieren und Menschen Wichtelworte ins Ohr. Einige Textteile wiederholen sich in ähnlicher Weise, das mögen gerade kleinere Kinder ja oft gern. In etwa ab 3/4 Jahren können sich die Kindern vom lieben Wichtel verzaubern lassen.

Ein besinnliches Buch über den Hof im kalten Winter, die Sehnsucht nach dem Sommer und das wohlige Gefühl, geborgen zu sein, weil jemand auch in der Nacht auf alles Acht gibt.

 

Polly hilft der Großmutter **

In dieser Geschichte (von Astrid Lindgren) wohnt die 6-jährige Polly bei ihrer Großmutter. Kurz vor Weihnachten stürzt die Großmutter und verletzt sich am Bein. Dadurch kann sie weder den Weihnachts-Hausputz machen, noch die vielen Bonbons verkaufen, die schon bereit stehen. Doch die kleine patente Polly übernimmt alles mit großer Begeisterung. Sie putzt das Haus und lässt die Großmutter die Bonbons in Tütchen abwiegen, so dass sie genau einen Fünfziger wert sind, denn den kennt sie. Dann geht sie auf den Weihnachtsmarkt und versucht dort ihr Glück… Und am Ende verleben sie und ihre Großmutter ein ganz besonderes Weihnachtsfest.

Ein Buch, das Kindern zeigt, wie viel Energie es einem geben kann, etwas für andere zu tun und wie man dabei über sich hinaus wachsen kann. Die Großmutter bremst das kleine Mädchen nicht vor Sorge aus, sondern traut ihr zu, was Polly sich vorgenommen hat. So kann Polly Stück für Stück an den neuen Herausforderungen wachsen. Mit Polly wird ein Kind mit Selbstvertrauen beschrieben, das sein Schicksal (und das ihrer Großmutter) mutig in die eigenen Hände nimmt und aus der misslichen Situation das Beste macht. Auch ich lese die Geschichte immer wieder gern (vor). Ab dem Kindergartenalter ist das ein schönes Vorlesebuch.

 

Wie gut, dass es Weihnachtsferien gibt, sagte Madita **

Die Geschichten von Madita und Lisabet sind immer wieder schön zu lesen. In diesem kleinen Band vergessen sich die beiden beim Schlittern auf dem Fluss und merken erst spät, dass sie schon viel weiter sind als sie wollten. So besuchen sie kurzerhand den Hof auf Apelkullen mit seinen lieben Bewohnern und verbringen dort den Tag.

Madita und Lisabet sind so liebenswerte Figuren, es macht einfach Spaß ihre Geschichten zu lesen. Auch die Leute auf Apelkullen werden so liebevoll von Astrid Lindgren charakterisiert. Eher nebenher erfahren die Kinder einiges über Gastfreundschaft und den Bauernhofbetrieb. Das Buch kann den Kindern in etwa ab 3-4 Jahren Freude machen.

 

Wo der Weihnachtsmann wohnt **

Wer genau wissen möchte wo der Weihnachtsmann wohnt und welche Aufgaben seine Wichtel im Jahresverlauf haben, der braucht dieses Buch von Mauri Kunnas. Das Buch ist nicht so schnell vorgelesen, trotzdem gehört es in der Vorweihnachtszeit oft mit zu den fürs Vorlesen gewünschten Büchern unserer Kinder. Auf den Bildern lässt sich viel entdecken und unsere Kinder lauschen immer wieder gebannt den Tätigkeiten und Ritualen der Wichtel und des Weihnachtsmannes. Inwieweit sie den Schilderungen Glauben schenken, ist ihnen selbst überlassen. So ab 4/5 Jahren mochten unsere Kinder das Buch.

 

Das allerschönste Weihnachtsgeschenk **

Noch ein Weihnachts-Buch von Mauri Kunnas: Paul aus Pfotenhausen hat alles, was er sich wünscht und davon im Überfluss. Trotzdem ist er am Weihnachtsabend nicht glücklich über die Lastwagen-Ladungen an Geschenken von seinem Vater. Viele der Geschenke sollen ihm das Leben erleichtern indem sie ihm Tätigkeiten abnehmen, damit er sie nicht selbst ausführen muss. Nach dem Auspacken der ersten Lastwagen-Ladung geht er erschöpft schlafen.

In der Nacht schlafwandelt Herr Schnorchelmütz und träumt, ein Gehilfe des Weihnachtsmannes zu sein. Er verteilt die ganze Ladung des zweiten Lastwagens voller Geschenke im Dorf. Beim Ausliefern des letzten Paketes fällt ihm unbeabsichtigt ein Bretterstapel auf die Ladefläche, bevor er den Lastwagen wieder vor Pauls Haus abstellt.

Am nächsten Morgen freuen sich alle Bewohner von Pfotenhausen über ihre Geschenke. Pauls Vater regt sich zunächst über den Bretterstapel auf, doch Paul beginnt begeistert damit, Bretter zusammen zu hämmern. Als immer mehr Dorfbewohner kommen, um sich zu bedanken, lädt er auch die anderen Kinder ein, mit ihm an seinem Bretterhaus zu bauen. Und bedankt sich bei seinen Eltern für das schönste Weihnachtsgeschenk.

Ein schönes Buch über Geschenke im Überfluss, die auch nicht glücklich machen. Und darüber, dass es keinen Spaß macht, wenn man gar nichts mehr selbst tun muss und alles für einen erledigt wird. Ab 4/5 Jahren passt es gut zum Vorlesen.

 

 

Guck mal, Madita, es schneit! **

Achtung, dieses Buch ist stellenweise recht traurig und auch ein bisschen düster. Unsere Großen (7 und 11) weinen dabei auch öfter ein paar Tränchen und meine Stimme zittert dann auch beim Vorlesen. Trotzdem wollen sie es in jeder Vorweihnachtszeit mehrmals vorgelesen bekommen und lieben es. Ich glaube mit ca. 5 Jahren fingen sie an, sich für das Buch zu interessieren. Am Ende geht es natürlich gut aus.

Zur Geschichte: Es geht wieder um Madita und Lisabet. Madita hat Fieber und muss zu Hause bleiben während Lisabet mit Alva in die Stadt fährt. Dort stellt sie sich kurzentschlossen auf einen Schlitten hinten drauf, so dass sie ungesehen mit fährt. Zunächst findet sie es noch lustig, wird zunehmend aber verzweifelter, weil es immer weiter von zu Hause weg geht. Der Schlittenführer trinkt Alkohol und singt Trinklieder. Als sich Lisabet traut, etwas zu sagen, fährt er sie wütend an und lässt sie allein im Schneetreiben stehen. Lisabet kämpft sich verzweifelt durch den Schnee, macht kurz in einem Stall Rast und wird dann glücklicherweise von einem freundlichen Ehepaar gefunden.

Warm eingepackt und von einem tröstlichen Gesang begleitet fahren sie Lisabet in ihre Schlitten nach Hause. Was für eine Freude für Madita, dass Lisabet wieder da ist! Alle anderen sind noch draußen und suchen nach ihr. Die beiden Mädchen legen sich zusammen schlafen. Die Eltern kommen verzweifelt zurück, finden beide Mädchen schlafend in Maditas Bett vor und sind erleichtert.

„Denn ganz gewiß ist es ein großer Unterschied, ob zwei Kinder da sind oder nur eins“.

 

Die erste Weihnacht **

Für dieses Buch müssen die Kinder schon etwas älter (ab 6 Jahren) sein und vor allem vorsichtig mit dem Buch umgehen können. Es handelt sich um ein Klappbuch, bei dem die einzelnen Seiten nach vorne geklappt werden. Dann steht jeweils eine dreidimensionale Szene im Raum. In dieser Szenerie lässt sich jeweils auch noch etwas bewegen, z.B. indem ein Engel die Hand bewegt, der Wirt auf den Stall zeigt, Menschen laufen oder der Stern erstrahlt (durch ein Drehbild, ohne elektrisches Licht). Die Kinder sind davon immer ganz verzaubert.

Die Geschichte ist eine gekürzte Version der Weihnachtsgeschichte, zu der es dann die einzelnen kunstvoll dargestellten 3D-Szenerien gibt.

 

Hinter verzauberten Fenstern **

Diese Adventsgeschichte in 16 Kapiteln von Cornelia Funke begleitet uns nun schon seit einigen Jahren. Und muss trotzdem jedes Jahr wieder (vor)gelesen werden. Bei unserem ersten Lesen hat mein Mann abends die entsprechenden Seiten „nachgelesen“, wenn er erst später kam und ich sie den Kindern schon vorgelesen hatte. So spannend ist die Geschichte!

Die 9-jährige Julia ärgert sich zunächst, dass sie statt eines Schokoladenkalenders nur einen Pappkalender mit einem aufgemalten Haus bekommt. Doch bald merkt sie, dass das kein gewöhnlicher Adventskalender ist und dass sie in das abgebildete Haus reisen kann. Sie trifft dort neue Freunde und erlebt mit ihnen einige Abenteuer.

Offiziell ist die Altersangabe 8 Jahre. Ich denke, dass sie aber auch für 6/7-Jährige geeignet ist, die ein bisschen Spannung aushalten können (was das angeht sind Kinder ja sehr unterschiedlich).

 

Am 4. Advent morgens um vier **

Dieses zauberhafte dünne Büchlein von Klaus Kordon haben wir erst letzes Jahr entdeckt, aber es wird uns bestimmt noch viele Jahre begleiten. Ich verschenke es auch an Erwachsene, weil die Geschichte nicht nur für Kinder bedeutsam ist und eine wunderbare Botschaft über das Glück beinhaltet. Ab 6 Jahren würde ich es Kindern vorlesen, unsere letztes Jahr 6-Jährige fand es letztes Weihnachten auch sehr schön. In der Tiefe verstehen werden sie natürlich es erst später, aber die Grundgeschichte kann auch schon für Kinder in diesem Alter interessant sein.

Die Geschichte fängt damit an, dass Wünsche in Erfüllung gehen sollen, die man am 4. Advent morgens um vier in den Schnee schreibt. Der arme Andreas wünscht sich „mehr Glück“ und tatsächlich kommt ein Fremder, um ihm und seiner Familie zu helfen. Jedes Jahr bringt er Andreas Geld, aber nur, wenn ihm gefällt, was Andreas mit dem zusätzlichen Geld anstellt, das sie nicht zur Deckung ihres Lebensunterhaltes benötigen. Es benötigt viele Jahre, bis Andreas selbst versteht, was wirklich glücklich macht, so dass er dann umso glücklicher sein kann.

Ein Büchlein, das Weisheiten und Erkenntnisse enthält und einen neu nachdenken lässt über das Geben und Nehmen und darüber, was das Glück eigentlich ausmacht. Auch ein tolles Geschenk für Erwachsene, die schon alles haben.

 

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