Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke – begleite Dein Kind!

Kinder bei der Emotionsregulation unterstützen und begleiten bei starken Gefühlen

Für alle Eltern, die gerne besser mit kindlicher Angst, Wut, Frustration, Eifersucht und Traurigkeit umgehen wollen (vom Säugling bis zum Teenager)

 

Fühlst Du Dich manchmal, als stündest Du vor einer Wand, wenn es um starke kindliche Gefühle geht? Du stehst vor Deinem wütend tobenden oder vor Angst völlig aufgelösten Kind und weißt nicht, wie Du am besten reagieren sollst? Oder wenn es frustriert ausrastet beim Verlieren eines Spiels, rasend vor Eifersucht das Geschwisterchen haut oder zu Tode betrübt an der Welt und vor allem an sich selbst zweifelt?

Du bist nicht allein! Woher sollen wir Eltern denn wissen, wie wir unseren Kindern am besten dabei helfen, ihre überwältigenden Gefühle zu verarbeiten? Es hat uns ja niemand beigebracht.

Wusstest Du, dass die Gefühlsregulation sehr wichtig ist für unsere psychische Gesundheit? Die Gefühlsregulation macht mit aus, wie widerstandsfähig (resilient) Dein Kind durchs Leben geht. Kinder mit besserer Gefühlsregulation sind laut Studien weniger anfällig für psychische Krankheiten oder Drogenkonsum und außerdem beliebter bei Gleichaltrigen (* und **).

Vielleicht fragst Du Dich nun, was Deinem Kind helfen kann bei der Gefühlsverarbeitung?

Dann kann ich Dir sagen, dass DU es bist!

Denn unser Umgang mit den Kindern und ihren Gefühlen wirkt sich sehr stark darauf aus, wie unsere Kinder ihre Gefühle wahrnehmen und deuten. Dein Verhalten kann den Unterschied machen, ob Dein Kind ein Gefühl verdrängt, so dass irgendwann „das Fass überläuft“ und Dein Kind „explodiert“, oder ob Du ihm hilfst, das Gefühl zu verarbeiten.

Hast Du Dich nach einer Situation mit intensiven kindlichen Gefühlen schon mal gefragt, ob Du Deinem Kind nun wirklich geholfen hast? Ich schon, sehr oft. Und oft hatte ich das Gefühl, dass eine andere Reaktion vielleicht besser gewesen wäre. Aber welche?

Die perfekte Reaktion auf eine bestimmte Situation gibt es nicht. Die kann ich Dir also leider nicht liefern, so gerne ich das würde. Aber dafür gibt es meist mehrere sehr gute Reaktionsmöglichkeiten.

Ich bin der Meinung (und die Wissenschaft zeigt es auch), dass wir Eltern einige hilfreiche Mittel zur Auswahl haben, um unsere Kinder mit ihren intensiven Gefühlen zu begleiten und ihnen zu helfen, ihre Gefühle zu verarbeiten.

 

Verständnis als Zaubermittel

Ein sehr hilfreiches Mittel als Grundlage ist unser Verständnis. Denn wenn Du weißt, wie sich Gefühle in verschiedenen Altersstufen für Dein Kind anfühlen und was Dein Kind in verschiedenen Altersstufen über Gefühle weiß und versteht, dann kannst Du passend auf es eingehen. Ohne zu viel von ihm zu verlangen oder ihm zu wenig zuzutrauen. Und ohne Dich aufregen zu müssen, weil Deine Erwartungen vom Kind nicht erfüllt werden (und es auch gar nicht können).

Wusstest Du z.B., dass die meisten Kinder erst recht spät (Ende des Grundschulalters) „gemischte Gefühle“ fühlen und verstehen können? Vorher verstehen sie nicht, dass wir sie gleichzeitig noch lieben können, während wir wütend auf sie sind. Verständlicherweise bringt sie unsere Wut dann aus der Fassung, denn unser Liebesverlust wäre das Schlimmste für sie, da sie noch stark von uns abhängig sind.

Ich denke, dass es normal ist, dass wir Eltern uns unsicher fühlen im Umgang mit den oft wirklich überwältigenden kindlichen Gefühlen. Und dass es nicht nötig ist, immer „perfekt“ zu reagieren. Auch Jesper Juul sagt, dass die besten Eltern, die er kennt, ca. 20 Erziehungsfehler am Tag machen. Und das sind wohlgemerkt die besten!

Wir müssen uns also gar nicht unter Druck setzen, immer „perfekt“ reagieren zu müssen. Einerseits, weil es gar nicht die eine „perfekte“ Reaktion gibt und andererseits, weil es auch gar nicht nötig ist, nach solch einer perfekten Reaktion zu suchen. Aber ich denke, dass wir zunehmend sicherer werden können im Umgang mit den starken kindlichen Gefühlen, wenn wir sie verstehen. Und wenn wir verschiedene Strategien kennen, die unsere Kinder in der Gefühlsverarbeitung unterstützen.

 

Wissenschaftlich fundierte Inhalte

Was Du hier nicht bekommst: Lustige Erzählungen meiner „Lebenserfahrung“ aus dem Leben mit meinen 3 Kindern. Natürlich fließen diese Erfahrungen mit rein. Besonders beim Beurteilen der Strategien, die Kindern tatsächlich helfen und nicht nur in der Theorie schön wirken.

Aber das, was Du hauptsächlich bekommst bei mir ist etwas anderes: das Wissen aus international anerkannten wissenschaftlichen Studien und psychologischen und neurowissenschaftlichen Lehrbüchern. Das habe ich für Dich zusammengetragen.

Damit Du Dich in Zukunft immer seltener fragst, ob Du richtig reagiert hast. Und Dir immer öfter auf die Schulter klopfen kannst. Weil Du merkst, dass Du Dein Kind verstanden hast, auf seine Bedürfnisse eingehen kannst und dass Dein Kind immer besser wird in der selbständigen Regulation seiner Gefühle.

Mit der Fähigkeit zur Gefühlsregulation gibst Du Deinem Kind einen Schatz, eine richtige Superpower mit. Denn dadurch wird es widerstandsfähiger (resilienter)  gegenüber allen Herausforderungen und Schwierigkeiten im ganzen restlichen Leben.

 

Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, was die Gefühlsregulation zur „Superpower“ macht, dann schau Dir dieses Video als erste Lektion meines Kurses an (auf der Kursplattform, schau gerne rein!):

Link zu Lektion 1: „Warum Gefühlsregulation eine Superpower ist“

Der Kurs heißt „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke – Liebevolle Begleitung für Trotzböckchen, scheues Reh und Pubertier“.

Bestimmt weißt Du, dass unsere Gefühle und Gedanken sich gegenseitig beeinflussen. Wir sind durch unsere Gedanken die „Mit-Erschaffer“ unserer Gefühlswelt. Und unsere Gefühle bestimmen wiederum unsere Sicht auf die Welt mit (z.B. „ist das Glas halb voll oder halb leer?“).

Mit diesem Wissen und den Strategien zur Gefühlsregulation kannst Du Deinem Kind helfen, die eigenen Gefühle, die es sein ganzes Leben lang begleiten werden, als Helfer statt als Störfaktor zu betrachten und zu nutzen.

 

So lernen Kinder Gefühlsregulation und Gefühlswahrnehmung
Emotionsregulation und Umgang mit Gefühlen lernen und Kindern beibringen für Familien

Für wen ist der Video-Kurs geeignet und für wen nicht?

Bist Du bereit, etwas über kindliche Gefühle zu lernen? Möchtest Du Deinem Kind gerne helfen, damit es seine Gefühle immer besser selbst regulieren kann? Bist Du offen für neue Anregungen?

Dann ist dieser Kurs perfekt für Dich. Er heißt „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke – Liebevolle Begleitung für Trotzböckchen, scheues Reh und Pubertier“ und Du findest ihn hier beim Klick auf den Link: „Vom Gefühls-Chaos zu emotionaler Stärke“

Falls Dich nicht interessiert, wozu Gefühle gut sind und wie Kinder Gefühlsentwicklung und -Regulation lernen oder Du ungern neue Anregungen ausprobierst, dann ist der Kurs eher nicht für Dich geeignet.

 

Glaubst Du, dass Du keine Zeit für den Kurs übrig hast?

Dann kann ich Dich beruhigen, dass Dir die Kursinhalte langfristig zur Verfügung stehen.

Allerdings ist der Zugang (Verkauf) nur bis zum 07.08.2019 Zeit offen. Wenn Du also erwägst den Kurs zu kaufen, dann müsstest Du das möglichst bald tun (link ist unten).

Natürlich profitiert ihr als Familie nur davon, wenn Du die Kursinhalte auch anschaust und nutzt. Daher hoffe ich, dass Du die Zeit bald erübrigen kannst. Die einzelnen Videos sind fast alle jeweils unter 10 Minuten lang. Ab und zu mal ein kurzes Video anzuschauen lässt sich doch bestimmt irgendwann im Alltag einbauen (statt Social Media oder beim Bügeln…?).

 

Denkst Du, dass die Strategien vielleicht nicht für Dein Kind geeignet sind?

In den Wissensinhalten lernst Du Grundsätzliches über Gefühle, ihre Regulation und Entwicklung. Diese Inhalte treffen auf alle Kinder zu, egal welches Temperament sie haben. Vom Verständnis für Dein Kind profitierst Du also auf jeden Fall. Und bei den Strategien werden so viele verschiedene Möglichkeiten angesprochen, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass es keine Strategie gibt, die in eurem Fall helfen kann.

Wenn es einen Bereich (Wut, Angst…) gibt, in dem Dein Kind so massive Probleme hat, dass es euren (und vor allem seinen) Alltag stark beeinträchtigt, dann wende Dich bitte an professionelle Stellen (Kinderarzt, Erziehungsberatungsstelle, Psychologe, Psychiater…). Denn es geht in diesem Kurs um die Unterstützung bei der Gefühlsverarbeitung, nicht um therapeutische Maßnahmen!

 

Wie ich Dir helfen kann:

  • Ich liefere Dir das Wissen als Basis (Module 1 und 2), um 1.)Gefühle besser verstehen zu können und 2.)die Entwicklung dazu nachvollziehen zu können (wie sich Gefühlswahrnehmung, -Regulation und Sozialverhalten entwickeln). Damit kannst Du Dein Kind besser verstehen, weil Du weißt, was es in jeder Altersstufe überhaupt kann und was nicht. Und weil Du die vielen verschiedenen Fähigkeiten kennst, die alle nötig sind, um kompetent mit den eigenen Gefühlen umgehen zu können.
  • Außerdem zeige ich Dir, mit welcher Einstellung gegenüber Gefühlen Du dafür sorgen kannst, dass Dein Kind seine Gefühle NICHT verdrängen oder gar betäuben muss (mit Drogen usw.). Das findest Du in Modul 3.
  • Dort erfährst Du auch, welche Strategien zur Gefühlsregulation in welchem Alter hilfreich sind. Vom Säugling bis zum Teenager. Und für die häufigsten unangenehmen Gefühle gibt es ganz konkrete Tipps. Damit Du Kinder verschiedener Altersstufen bei deren Verarbeitung unterstützen kannst (Wut / Ärger, Enttäuschung / Frustration, Angst, Trauer / Niedergeschlagenheit, Eifersucht).
Gefühlsregulation der Kinder verstehen und Kinder unterstützen
Intensive kindliche Gefühle und Emotionsregulation im Video-Kurs

Wenn Du nun denkst, dass Du die Zeit nicht hast für den Video-Kurs, dann frage Dich, ob ihr als Familie öfter Zeit mit unangenehmen Gefühlen „vergeudet“? Aus diesen Zeiten kannst Du nun jeweils einen Gewinn machen, indem Du sie zusammen mit Deinem Kind als Lernmöglichkeit nutzt. Und davon profitiert Dein Kind für den Rest seines Lebens.

 

Bist Du Dir unsicher, ob der Kurs euch tatsächlich helfen kann?

Das kannst Du nur durch Ausprobieren herausfinden. Aber weil ich zufriedene Käufer möchte und überzeugt bin von der Qualität meiner Inhalte, liefere ich Dir den Kurs mit einer 14-Tage-Garantie. Wenn Du die Inhalte angesehen und ausprobiert hast und sie euch nicht helfen sollten, dann kontaktiere mich bitte und ich veranlasse, dass Dir das Geld erstattet wird.

 

Was kostet der Video-Kurs?

Nicht so viel wie er kosten sollte. Weil die Auswirkungen einer guten Gefühlsregulation für Dein Kind nicht mit Geld aufzuwiegen sind. Mit 29,98€ zahlst Du umgerechnet auf einen Monat weniger als 1 € am Tag. Und Dein Kind wird sehr viele Tage lang für den Rest seines Lebens etwas davon haben.
Ich verspreche Dir nicht die perfekte Lösung für alle emotionalen Situationen mit Deinem Kind. Aber ich bin mir sicher, dass Du Deinem Kind besser helfen kannst, seine starken Gefühle zu meistern. Durch das Verständnis, dass Du durch meine Inhalte gewinnst und durch die konkreten Strategien, die Du ausprobieren kannst, um genau die zu finden, die Deinem Kind am besten helfen.

Daher nochmal meine Garantie: Wenn Du nicht zufrieden bist, erhältst Du Dein Geld zurück (wenn Du die Inhalte ausprobiert hast und sie euch nicht geholfen haben). Schau Dir die Inhalte an und suche Dir Strategien aus zum Ausprobieren. Wenn Du innerhalb von 14 Tagen merkst, dass sie Dir nicht helfen, obwohl Du sie ausprobiert hast, dann schreibe mir eine E-Mail und Du erhältst Dein Geld zurück.

Warum?
Weil ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, Dir und Deinem Kind zu helfen. Wenn ich Dir nicht helfen kann, dann solltest Du auch nicht dafür zahlen müssen. Im Kurs gibt es unter den einzelnen Lektionen Kommentarfelder, so dass Du jederzeit nachfragen kannst, falls etwas unklar ist. Wir können uns dort natürlich auch über die Inhalte austauschen.

Klingt das gut?

Falls ja, dann freue ich mich, Dich im Kursbereich zu sehen!
Was Du nun tun kannst?

Klicke auf den Link zur Kurs-Anmeldung (nur bis zum 07.08.2019!):

Zur Kurs-Anmeldung

Achtung!
Wenn das Angebot für Dich spannend klingt, dann hol Dir den Kurs am besten gleich. Der Kurs kostet Dich mit 29,98€ weniger als der Tageseintritt für eine Person in den meisten Freizeitparks. Und Dein Kind wird nicht nur einen Tag, sondern für den Rest seines Lebens etwas davon haben.
Wenn das Angebot nichts für Dich ist, dann fühle Dich deswegen bitte nicht schlecht!

Es ist völlig in Ordnung, wenn es (gerade) nicht für Dich passt. Es ist ja allein Deine Entscheidung, mach Dir bitte keinen Stress deswegen. Voraussichtlich wird es den Kurs auch zu einer späteren Zeit nochmal geben, allerdings wahrscheinlich zu einem etwas höheren Preis.
Hier ist noch einmal der Link zur Kurs-Anmeldung:

Zum Kurs „Vom Gefühls-Chaos zur emotionalen Stärke“

Ich freue mich darauf, Dich im Kurs zu sehen!
Alles Liebe!

Daniela

 

Du suchst noch weitere Tipps zur Gefühlsregulation bei Kindern? Dann kannst Du Dir meinen zweiteiligen Blogbeitrag dazu anschauen: Fördere Selbstregulation und Emotionsregulation im Alltag – Teil 1 und Fördere Selbstregulation und Gefühlsregulation im Alltag – Teil 2.

 

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* Sloan, E., Hall, R., Moulding, R., Bryce, S., Mildred, H., & Staiger, P.K. (2017). Emotion regulation as a transdiagnostic treatment construct across anxiety, depression, substance, eating and borderline personality disorders: A systematic review. Clinical psychology review 57, 141-163

** Trentacosta, C. J., & Shaw, D. S. (2009). Emotional self-regulation, peer rejection, and antisocial behavior: Developmental associations from early childhood to early adolescence. J Appl Dev Psychol, 30 (3), 356-365.

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