Diese 5 Einstellungen stehen Dir und Deinen Kindern im Weg. Was Du dagegen tun kannst! Teil 1

Wie Mütter einschränkende Einstellungen loswerden

Die ersten 2 Einstellungen, die uns Mütter blockieren. Und wie Du sie ausräumen kannst.

 

Fragst Du Dich manchmal, ob Du eine gute Mutter bist?

Und ist es Dir sehr wichtig, Deinen Kindern Einstellungen und Sichtweisen mitzugeben, die für ihr Leben hilfreich sind? Dann ist dieser Beitrag für Dich.

Ich habe den Beitrag in zwei Teile geteilt, da er sonst sehr lang wäre. Zum zweiten Teil gibt es unten einen Link.

Hier sind zunächst die ersten 2 Einstellungen, die Dir hoffentlich bald nicht mehr im Weg stehen:

Welche Einstellungen Mütter einschränken und wie man sie los wird
Einstellungen, die Mütter blockieren, Familien, Elternschaft

1.)Ich muss eine perfekte Mutter sein und perfekte Kinder haben.

Stattdessen: Zeige Deinen Kindern, dass man nicht perfekt sein muss.

Warum? Perfektionsdrang (oder –zwang) sorgt für viele Nachteile: möchtest Du alles perfekt machen, dann investierst Du unnötig viel Zeit und Energie und hast dann oft ein Problem damit, die Tätigkeit zu Ende zu bringen (Aufschieberitis). Denn da Du so viel Energie rein gesteckt hat, ist es Dir besonders wichtig, dass es außerordentlich gut wird. Die Enttäuschung, wenn es doch nicht so perfekt war, ist entsprechend auch größer.

Oft kann dieses Motto helfen: „auf das Abschließen kommt es an, nicht auf absolute Perfektion!“. Hast Du etwas zu Ende gebracht, dann kannst du Dich immer noch dafür entscheiden, etwas zu verbessern, z.B. wenn Du Dir ein erstes Feedback eingeholt hast. Das war jetzt mehr auf die Arbeit bezogen, es gilt aber natürlich genauso für das Privatleben.

Muss der Haushalt immer perfekt sauber und ordentlich sein? Auch wenn Du eigentlich auf dem Zahnfleisch gehst, dringend mal eine Minute für Dich bräuchtest oder für Zeit mit den Kindern?
Müssen Deine Kinder immer perfekt sein und sich angepasst verhalten? Möchten wir eigentlich perfekte Kinder? Manchmal wäre es schon schön, wenn sie z.B. in der Öffentlichkeit etwas angepasster reagieren würden statt z.B. einen Wutanfall zu bekommen oder beim Einkaufen zu quengeln. Aber kostet es ein Kind nicht unglaublich viel Kraft, sich den ganzen Tag perfekt anzupassen und sich so teilweise gegen seine eigenen Bedürfnisse und Gefühle stellen zu müssen? Das tut es sicher.

Natürlich müssen Kinder auch lernen, sich anzupassen. Aber zu erwarten, dass sie in jeder Situation perfekt reagieren sollen ist eine absolut überzogene Erwartung, der normale Kinder nicht gerecht werden können. Und es auch nicht sollen, wenn Du kein überangepasstes Kind haben möchtest, sondern eins, das für seine Bedürfnisse einstehen kann.

Perfekte Leistung vom Kind zu erwarten führt zu Leistungsdruck. Viele Kinder stehen heutzutage unter hohem Leistungsdruck der Eltern, der sich wiederum negativ auf ihre Lernleistung auswirkt. Wie oft vergleichst Du Dein Kind mit anderen Kindern? Fragst Du nach den Klassenarbeiten wie die anderen abgeschnitten haben und ärgerst Dich über die gemachten Fehler?

Die Kehrseite der Perfektion ist der Glaube, dass es schlimm ist, Fehler zu machen. Glaubst Du das? Und möchtest Du, dass Deine Kinder sich bei jedem Fehler selbst zerfleischen, den Fehler womöglich vertuschen und sich immer wieder daran erinnern, was sie falsch gemacht haben? Genau diese Denkweise blockiert Kinder beim Lernen und verhindert, dass sie aus Fehlern lernen. Interessiert Dich dieses Thema genauer und möchtest Du wissen, wie Du Dein Kind zum „Gerne-Lerner“ erziehen kannst, dann ist dieser Artikel mit Motivations-Kärtchen zum Download was für Dich: Wie Dein Kind ein Gerne-Lerner statt eines Lern-Vermeiders wird – und Du auch!

Auch Fehler zugeben zu können ist eine wichtige Eigenschaft, die Kinder am besten lernen können, wenn sie sie bei Vorbildern beobachten können. Gibst Du eigene Fehler vor ihnen zu? Wenn Du z.B. mal zu harsch reagiert hast ihnen gegenüber oder etwas vergessen hast zu besorgen oder zu organisieren? Gehst Du über solche Fehler einfach hinweg? Zerfleischt Dich selbst dafür mit Schuldgefühlen? Oder sprichst mit ihnen ehrlich darüber, gibst den Fehler zu und überlegst vielleicht mit ihnen, was Du beim nächsten Mal besser machen könntest? Dann kannst Du den Fehler für Dich abhaken und weiter nach vorne schauen und Deine Kinder lernen daraus sogar noch, wie man aus Fehlern das Beste macht.

 

Zur praktischen Umsetzung:

  • Lass ruhig mal 5 gerade sein und setze andere Prioritäten als welche, die die Perfektion zum Ziel haben: spiele noch eine Runde mit den Kindern, statt sofort das zu erledigen, was eigentlich auf dem Plan steht. Lass die Kinder matschen, wenn es ihnen gerade Spaß macht, auch wenn dann ihre nun gerade noch sauberen Klamotten schon wieder gewaschen werden müssen… Du selbst kennst Deine Punkte am besten, bei denen Du sehr auf Perfektion bedacht bist. Probiere einfach mal, was passiert, wenn Du Dich von der perfekten Vorstellung löst und mal davon abweichst. Und gönne es Dir selbst ohne Schuldgefühle, nicht perfekt sein zu müssen. Denn Du machst so vieles ganz wunderbar, da ist Perfektion nicht nötig!
  • Versuche, Dein Kind nicht mit anderen Kindern zu vergleichen und nicht von ihm zu verlangen, dass es perfekte Leistung, perfektes Verhalten oder ein perfektes Aussehen zeigt. Nehme Dir vor, ihm zu zeigen, dass es so, wie es ist, genau richtig ist! Schwieriger: tue das, nachdem Dein Kind etwas getan hat, das Du nicht für perfekt hältst.
  • Gebe vor den Kindern eigene Fehler zu, da finden sich bestimmt welche. Sowohl bei Deinen Fehlern, als auch bei Fehlern der Kinder, könnt ihr gemeinsam überlegen, wie man diese Situation das nächste Mal besser lösen könnte. Gerade nach einem Streit ist es wichtig, auch zuzugeben, wo Du selbst vielleicht nicht ganz so perfekt reagiert hast (z.B. wenn sich ein Streit aufgeschaukelt hat), damit die Kinder auch lernen, über ihre eigenen Reaktionen nachzudenken.
  • Vielleicht könnt ihr in der Familie auch eure ganz eigene „Fehler-Kultur“ erfinden: an einem bestimmten Wochentag darf z.B. jeder beim Abendessen von einem Fehler erzählen, der ihm in der Woche passiert ist. Um dann zu erläutern, was er daraus gemacht hat. Danach könnt ihr gemeinsam überlegen, was man noch aus der Situation hätte machen können. Da können ja auch ganz kreative oder lustige Vorschläge dabei sein. Vielleicht sucht sich derjenige dann ja einen Lösungsvorschlag als schönsten raus und versucht ihn nächstes Mal bei diesem oder einem ähnlichen Fehler anzuwenden? Ihr könnt vorher noch Regeln festlegen, falls nötig. Z.B. dass sich über den anderen lustig machen, ihn nicht ernst nehmen oder auf dem Fehler später herum reiten tabu sind. Oder dass der Fehler „am Esstisch bleibt“ und danach von niemandem mehr erwähnt werden darf (um ein Ärgern der Geschwister untereinander deswegen zu umgehen). Auf jeden Fall würde dieses Ritual sowohl die sprachlichen, als auch emotionalen Fähigkeiten der Kinder stark fördern, zusammen mit vielen anderen (vorausschauendes Planen, Verständnis von Ursache und Wirkung, Sozialverhalten, Empathie, Kreativität usw.). Und auch für uns Erwachsene eine schöne Möglichkeit bieten, die eigenen Verhaltensalternativen zu erweitern.

 

Diese 5 Einstellungen blockieren Mütter. So wirst Du sie los!
Einstellungen aus dem Weg räumen, die Mütter blockieren

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2.) Ich stecke immer zurück und lasse meine Bedürfnisse außen vor.

Stattdessen: Lebe Deinen Kindern vor, dass Du nicht immer zurückstecken musst.

 

Glauben Deine Kinder, dass Du nur dafür lebst, ihnen ihr Leben so gemütlich wie möglich zu machen? Dass sich Dein ganzes Leben nur um sie dreht? Glaubst Du das selbst? Ist es Dein kompletter Lebensinhalt, alles für sie zu tun und Dich selbst immer zurück zu nehmen?
Ja, als Mutter muss man sich zurücknehmen, teilweise bedeutend mehr als man früher ohne Kinder gedacht hätte. Und im Zweifel gehen immer die Kinder vor.

Trotzdem bin ich überzeugt, dass es weder den Müttern noch den Kindern gut tut, wenn diese „die Kinder sind das Zentrum meiner Gedanken und gehen immer vor, meine Bedürfnisse sind dagegen absolut unwichtig“-Einstellung gelebt wird. Aus mehreren Gründen:

Wenn Du denkst, dass Du Dich immer aufopfern musst und dadurch absolut unersetzlich bist (z.B. auch nicht durch den Papa und andere enge Bezugspersonen) und das auch seit der Babyzeit der Kinder so lebst, dann raubst Du Deinem Kind einige positive Erfahrungen mit anderen Bezugspersonen. Die wären aber gerade wichtig für seine Entwicklung. Sicher kennst Du den Spruch, dass es ein ganzes Dorf benötigt, um ein Kind groß zu ziehen. Heute werden viele Kinder hauptsächlich von der Mutter und vom Vater erzogen und haben viel weniger enge Bezugspersonen als es früher z.B. beim Zusammenleben mehrerer Generationen der Fall war.

Leider kenne ich viele Mütter, die sogar ihren Partner nur wenig mit einbinden und in die Pflicht nehmen beim Wickeln, ins Bett bringen usw.. Väter fühlen sich dadurch oft erst ausgeschlossen und nehmen sich dann selbst zurück im Umgang mit dem Baby, weil sie bald selbst überzeugt sind, dass sie schlechter mit dem Baby umgehen können als die Mutter (die dem Vater auch oft nicht die notwendige Zeit lässt, selbst mal mit dem Baby herauszufinden, auf welche Art er es beruhigen kann, weil sie es ja durch häufigeres Training schneller kann).

So bringt z.B. in vielen Familien immer die Mutter das Baby ins Bett. Der Vater kann das genauso gut, wenn man ihn lässt. Auch bei einem Stillkind ist das möglich, wenn man davor stillt und der Vater dann das Baby ins Bett bringt. Das kann man auch im Wechsel machen, falls das Kind nicht sehr stark an genau gleichen Abläufen hängt (da sollte man auf das eigene Kind achten, ob das geht oder nicht).

Diese komplette Fixierung auf die Mutter und Unterbindung des Beziehungsaufbaus zu anderen Bezugspersonen bringt die komplette Familie in Schwierigkeiten, falls mal was passiert und die Mutter z.B. ein paar Tage im Krankenhaus verbringen muss. Dann leidet das Kind noch stärker als wenn es auch das Trösten, Beruhigen und Ins-Bett-Bringen des Vaters oder anderer Bezugspersonen gut kennen würde.

Ein weiterer Grund dafür, als Mutter nicht immer zurückzustecken und das Leben komplett nur nach dem Kind auszurichten ist, dass es dem Kind eine große Last nimmt, wenn es nicht hauptsächlich für das Glück der Mutter zuständig ist. Solch eine aufgebürdete Last fühlt das Kind unbewusst, wenn es der einzige Lebensmittelpunkt der Mutter ist und die Mutter sonst keine Hobbies oder Interessen hat, aus denen sie ihre Zufriedenheit schöpfen kann. Denn dann hängt alles vom Kind ab, dessen Verhalten die Gefühle und Gedanken der Eltern dominiert.

Es ist für die Kinder gut, wenn sie sehen, dass Du Dich selbst und Deine Bedürfnisse auch wichtig nimmst. Wenn Du Dir z.B. mal eine kurze Auszeit auf der Couch nimmst mit einem Buch, nachdem Du mit ihnen gespielt oder gelesen hast. Das toleriert Dein Kind nicht, weil es ständige Aufmerksamkeit und Bespaßung gewöhnt ist? Dann kannst Du es mit ihm üben. Suche ihm attraktives Spielzeug raus und versuche zunächst, kurze Zeiten einzuführen, in denen Du etwas für Dich tust und das Kind für sich spielen kann. Dafür könnt ihr danach ja vielleicht zusammen ein Spiel spielen oder gemeinsam etwas im Haushalt machen (Geschirrspüler ausräumen…).

Hast Du Mädchen, dann ist es für sie wichtig zu sehen, dass man sich auch als Mutter nicht komplett aufopfern muss, sondern noch ein eigenes Leben mit Interessen und Aktivitäten führen kann, die nicht direkt mit dem Kind zusammen hängen. Und falls Du Jungs hast, dann sollten sie in eurem Alltag wahrnehmen können, dass Frauen eben nicht nur noch Mütter sind, sobald sie Kinder haben, sondern auch als eigenständige Person ihre Interessen weiter verfolgen.

Der Hauptgrund aber, warum Du selbst Dich nicht nur als Mutter sehen solltest und alle anderen Interessen und Aktivitäten für unbestimmte Zeit auf Eis legen solltest ist Folgender: weil eine glückliche Mutter wichtiger ist für die Kinder als eine ständig anwesende, dafür aber ausgebrannte Mutter. Wir wollen doch, dass unsere Kinder glückliche Menschen werden. Wie sollen sie das, wenn Du ihnen vorlebst, dass Du Dich selbst und Deine Bedürfnisse nicht wichtig nimmst und nicht aktiv versuchst, für Dich ein Leben zu gestalten, das Dich glücklich macht und erfüllt?!

 

Zur praktischen Umsetzung:

    • Was tust Du, wenn Du denkst, dass Du gerade schlicht nicht mehr kannst? Augen zu und durch? Oder tust Du aktiv etwas, um Dich zu entlasten und für einen Ausgleich zu sorgen (Verwandte oder Freunde um Unterstützung bitten, Dir eine Auszeit nehmen z.B. mit einem aufbauenden Buch, einer Runde Yoga…)? Um Hilfe zu bitten, wenn man nicht mehr kann, zeigt Stärke.
    • Hast Du Hobbies, für Die Du Dir Zeit einräumst, auch wenn das unter Umständen kompliziert zu organisieren ist? Falls nicht, dann suche Dir einen Ausgleich. Denn wenn es so weit kommt, dass Du als Mutter wirklich nicht mehr kannst und zusammenbrichst, dann leidet die ganze Familie darunter.
    • Gibt es Zeiten, in denen Deine Kinder wissen, dass Du nun mit etwas für Dich persönlich Wichtigem beschäftigt bist (nicht der Haushalt oder Ähnliches!) und respektieren sie diese Zeiten? Falls nicht, dann übe es mit ihnen, fange mit kurzen Zeiträumen an und dehne sie etwas aus. Natürlich altersangemessen, je nach Entwicklungsstand des Kindes. Ein Kindergarten- oder Schulkind kann sich schon eine Weile alleine beschäftigen, bei einem Kleinkind geht es hier eher um Minuten, in denen es zudem im gleichen Raum anwesend ist wie Du.
    • Was würdest Du in den nächsten 12 Monaten tun, wenn Du keine Kinder hättest? Welche Erlebnisse und Tätigkeiten würdest Du am liebsten verwirklichen? Was würdest Du gerne lernen? Schreibe Dir ein paar Ideen auf und schaue nach, welchen Zielen Du in den nächsten 90 Tagen zumindest näher kommen kannst! Falls Dich Zielplanung interessiert und Du schöne Formulare für Deine Zielplanung benötigst, dann gefällt Dir bestimmt dieser Artikel mit der Möglichkeit zum Download der Formulare: Mit 3 Fragen Deine wichtigsten Ziele finden und erreichen!

Ein weiterer großer Punkt beim „Zurückstecken“ ist unser Umgang mit Gefühlen. Wurde Dir beigebracht als Kind, dass Wut oder Traurigkeit unterdrückt werden müssen? Oder Ängste? Wenn Du lernen möchtest, diese Gefühle zu verarbeiten statt sie zu verdrängen, dann kann Dir mein Videokurs „Ausgeglichen statt überwältigt – lerne Deine Gefühle zu verarbeiten statt sie zu verdrängen“ helfen.

Die Kursanmeldung ist aktuell leider geschlossen. Du möchtest sofort erfahren, wenn der Kurs wieder zum Verkauf steht? Dann klicke gern hier und trage Dich kostenlos und unverbindlich für die Interessenten-Liste ein: Zur Interessenten-Liste.

 

Hier gelangst Du zum 2. Teil des Beitrags, zu den anderen blockierenden Einstellungen: Diese 5 Einstellungen stehen Dir und Deinen Kindern im Weg. Was Du dagegen tun kannst! Teil 2

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Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat und Du Deine Kinder gerne in ihrer Entwicklung fördern möchtest, indem Du Werte wie Eigenständigkeit, Kreativität, Empathie usw. förderst, dann sind meine Beiträge aus dem Werte-Adventskalender interessant für Dich.

Werte fördern kann man ja auch unabhängig von der Weihnachtszeit: Werte-Adventskalender für Eltern

3 Kommentare zu „Diese 5 Einstellungen stehen Dir und Deinen Kindern im Weg. Was Du dagegen tun kannst! Teil 1“

  1. Pingback: Diese 5 Einstellungen stehen Dir und Deinen Kindern im Weg. Was Du dagegen tun kannst! Teil 2 - Liebe und Hirn

  2. Ein Kind ist NIE verantwortlich für das Glück seiner Mutter. Die Mutter (und jeder erwachsene Mensch) ist für sein Glück selbst verantwortlich. Wie kann man denn auf den Gedanken kommen so eine Last auch nur teilweise auf einen kleinen Menschen zu laden?

  3. Daniela Galashan

    Hallo Lorena!
    Vielen Dank für Deinen Kommentar! Da hast Du absolut Recht.
    Ich denke nicht, dass Mütter das absichtlich machen, vielen ist es gar nicht bewusst, dass sie das von ihren Kindern erwarten. Oder dass sie ihr eigenes Glück inzwischen so arg vom Kind abhängig machen.
    Gerade wenn Mütter für das Kind ihren Beruf (teilweise) aufgegeben haben, kann es sein, dass sie zum Ersatz das Kind zu ihrem „Projekt“ machen. Und dass sie aus den Fortschritten ihres Kindes dann ihr ganzes Selbstbewusstsein schöpfen, das man sonst aus eigenen (z.B. beruflichen) Leistungen schöpft. Das ist leider ein Mechanismus, den man häufig beobachten kann. Daher ist es schon hilfreich, sich das als Mutter immer mal wieder bewusst zu machen und sich aktiv um sein eigenes Glück zu kümmern.

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